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Klaus Kraft

Wie wir unser Berghaus in einem ganz neuen Licht erblickten.

Zum dritten Mal waren meine Frau und ich in den letzten beiden Monaten mit Bundesbrüdern und Nichthercynen für mehrere Tage auf dem Berghaus. Alle waren wir ohne jede Einschränkung vom Haus und dem Ehepaar Hoffmann mit ihrer ganzen Familie hellauf begeistert. (Als Helfer einzigartig, besonders auch die Enkel). Auch Küche und Keller stimmen wieder, auf Sonderwünsche beim Essen wird eingegangen. Auch die große Herzlichkeit aller Hoffmanns trägt viel zum echten Wohlfühlen dort oben bei. Das Haus ist nicht wiederzuerkennen, seien es die neuen Parkettböden, seien es die wunderschönen Holzstühle und Tische, seien es die Blumen auf den Tischen, seien es die Blumen in den Fensterbänken beider Häuser, sei es die große Sauberkeit in beiden Häusern, sei es das gepflegte Äußere um die beiden Häuser herum (liebevoll gemäht und beschnitten von Herrn Hoffmann und seinem ältesten Enkel), sei es... sei es--. Ich höre jetzt auf zu schwärmen, aber in Gedanken tue ich es weiter. Übrigens will ich im November wieder mit sechs Freunden " rauf ".Ich glaube, dass ich als Freiburger, der das Berghaus seit über 50 Jahren aus nächster Nähe kennt, heute behaupten kann: so schön -alles zusammen- war es dort oben schon lange nicht mehr. Kommt doch auch mal "rauf" und lasst Euch von Familie Hoffmann und ihrer großen Herzlichkeit für ein paar Tage verwöhnen.

02.05.2012

Hans- Dieter Vaasen v. Plaat

Berghaus Sommer 2009

Liebe Berghausfreunde/innen und alle, die es unbedingt werden sollten,

zwei Mal war ich in diesem Sommer auf unserem Berghaus: eine Woche mit fünf Freunden im Juni und im September eine Woche mit vierzehn Bundesbrüdern und ihren Frauen, wozu wir das ganze Berghaus gemietet hatten. In beiden Fällen haben wir den Schwarzwald als eine äußerst attraktive, sehr empfehlens- werte Golfregion erleben können.

Vor allem aber haben wir - im Gegensatz zu früheren Aufenthalten in den letz- ten Jahren – das Berghaus in einer, Gott sei Dank, völlig veränderten Verfassung vorgefunden. Da waren einmal die umfangreichen Renovierungen im Inneren mit neuem sehr ansprechendem, dem Charakter des Hauses angepasstem Mobi- lar, neuen Fußböden und einer neuen Treppe im Haupthaus. Zahlreiche Bäume in unmittelbarer Nähe des Hauses, die bisher den Ausblick versperrten, sind ver- schwunden. Es gibt wieder einen freien Blick in den Schwarzwald und auf den Titisee. Das Haus und seien Umgebung machen einen gepflegten, aufgeräum- ten und sauberen Eindruck

Vor allem aber haben wir jetzt ein Wirtsehepaar, bei dem man sich einfach zu Haus und wohl fühlt. Man merkt den Eheleuten Hoffmann an, dass sie ein Le- ben lang professionelle Gastgeber waren und es ihnen Freude macht, Gäste zu verwöhnen. Frau Hoffman nimmt sich in fürsorglicher Weise und steter Hilfs- bereitschaft ihrer Gäste an und schafft mit ihrer immer liebenswürdigen Art eine angenehme und wohltuende Atmosphäre. Herr Hoffmann sorgt sich ruhig und freundlich um das leibliche Wohl der Gäste, geht dabei auf deren Wünsche ein und zeichnet für eine wohltuend schmackhafte Küche verantwortlich.

Das Berghaus ist wieder eine richtig gute Adresse, um in gepflegter Umgebung,
mitten in der Natur, zu angemessenen Preisen Urlaub in der besonderen Atmos- phäre unseres Berghauses mit Wandern, Golfen und anderen Aktivitäten im wunderschönen Schwarzwald zu machen.

Ein herzliches „Danke schön“ gilt Bbr. Ziegelmeier und seiner Gattin, denen wir in erster Linie die Wiederauferstehung unseres Hercynenberghauses zu verdan-
ken haben.

Mit herzliche Grüßen Euer

Hans- Dieter Vaasen v. Plaat

14.09.2009

Jürgen Conradi, Hr!

So schön ist`s auf dem Berghaus!

Nachdem seit 1.Mai 09 der Betrieb auf dem Berghaus unter Führung der Eheleute Hoffmann wieder in Gang kam, hatten wir Gelegenheit, unsere neuen Pächter zunächst nur kurz beim Stiftungsfest, dann aber bei einem verlängerten Wochenende im Juli mit unseren Koblenzer Freunden und schließlich Ende August zusammen mit den Bundesbrüdern der Receptionsjahrgänge 1963- 65 kennen zu lernen.

Bereits beim Kurzbesuch während des Stiftungsfestes im Juni fiel uns auf, in welch ordentlichem und sauberem Zustand wir das Berghaus und die Außenanlagen trotz des vorangegangenen Pächterwechsels, der mehrmonatigen Vakanz und der Umbauarbeiten vorfanden. Im Inneren des Hauses vermitteln die mit neuen Stühlen und Tischen bestückten Aufenthaltsräume einen vertrauten aber dennoch neuen und zudem sehr gepflegten und gemütlichen Eindruck mit typischem Schwarzwald- Flair. Auf den neuen Stühlen sitzt es sich gemütlich und bequem – je nach Bedarf auch bis in die späten Stunden ! Der gute Eindruck setzt sich fort über das neu gestaltete Treppenhaus mit einer komfortableren und besser begehbaren Treppe und neuer Holzverkleidung. In den oberen Etagen ist der alte Teppichboden einem neuen Bodenbelag aus versiegeltem Parkett im Schwarzwaldstil gewichen, der nicht nur besser aussieht und beim Gehen nicht mehr knarrt, sondern der sich auch viel besser pflegen lässt. Auch in den Zimmern findet man die neuen Stühle, die an der vorderen Kante der Sitzfläche in dezent eingebrannter Schrift die Namen der jeweiligen Spender verraten.

Während des Aufenthaltes im Juli konnten wir uns zudem von der Qualität der Bewirtung durch Herrn und Frau Hoffmann überzeugen. Kurzum- wir waren begeistert. Unsere Wirtsleut` strahlen eine durch und durch sympathische Herzlichkeit, Freundlichkeit und menschliche Wärme aus, die einem das Wohlfühlen auf Anhieb leicht macht. In gekonnter Art, die Erfahrung auf diesem Gebiet beweist, bedienen sie ihre Gäste sehr aufmerksam, dezent und zuvorkommend. Herr Hoffmann macht sich in bemerkenswerter Weise die Möglichkeiten des vom Berghaus- Vorstand angeschafften Konvektomat- Herdes zunutze und verwöhnte uns mit köstlichen Speisen am Abend. Dabei ist hervor zu heben, dass dem Gast nicht ein 3- oder 4- Gänge Menu aufgedrängt wird, das einem dann während der Nacht im Magen liegt. Herr Hoffmann bietet morgens ein Gericht an. Je nach Lust und Bestellung der Gäste wird dann auch eine Vorspeise oder ein Nachtisch – oder ggfs. auf Wunsch beides – aufgetischt. Wir waren immer gut gesättigt, hatten aber –anders als manchmal in der Vergangenheit- nie ein unangenehmes Völlegefühl. Da Herr Hoffmann zudem auch gelernter Konditor ist, zauberte er uns nach Vorankündigung auf Wunsch auch köstliche Kuchen und Torten, die nach unseren Wanderungen bei einem Kännchen Kaffee die Lebensgeister wieder schnell aufleben ließen. Unsere Koblenzer Freunde waren begeistert und freuen sich schon auf den Aufenthalt im nächsten Jahr.

Vom 21.bis zum 25.August trafen wir uns dann mit den Bundesbrüdern Fritz Ardelt, Dr. Werner Herhaus, „Schorsch“ Nellessen, Peter Pelster, Michael Wahle mit ihren Ehefrauen sowie Cbr. Prof. Dr, Klaus Bonzel und unserer Altherrentochter Dr. Christa Heinecke geb. Goder und Ehemann Günter. Begeistert fanden die Bundesbrüder die von ihnen gespendeten Stühle- die Suche danach steigerte ersichtlich den Spieltrieb ! Im Laufe dieser Tage bemerkten Claudia und ich, dass Herr Hoffmann seine Kochkünste gegenüber der ersten Begegnung noch zu steigern vermochte,. Insbesondere sein köstlicher Zwiebelrostbraten lässt mich noch heute ins Schwärmen geraten !

An einem der Abende hatten wir Anni Fritz, unsere Berghauswirtin der 60er Jahre, zu Gast. Sie genoss es sichtlich, mal wieder im Kreise „ihrer Bube mit selle Schnallepfiefe“ zu sein, freute sich, ihre derzeitigen Nachfolger, Eheleute Hoffmann, kennen zu lernen und war trotz ihrer 87 Jahre erstaunlich munter und agil.

Besonders denkwürdig war neben der halsbrecherischen Wanderung über den Alpinsteig am Stübenwasen / Feldberg unser „Wellness- Tag“ bei strahlender Sommersonne. In Liege- und auf Klappstühlen genossen wir das Anwesen rund um das Berghaus auf der frisch gemähten Wiese und erfreuten uns an der bunten Blumenpracht, die Frau Hoffmann gepflanzt hatte, und dem herrlichen Blick auf die umliegenden Schwarzwaldhöhen. Neben den schönen Wanderrouten hat ein solcher Tag auch seine Reize – bringt er einem doch so richtig zum Bewusstsein, welch herrliches Kleinod unser Berghaus darstellt.
Ich kann allen Hercynen und ihren Familien und Freunden nur wärmstens empfehlen, dieses traumhaft schöne und erholsame Anwesen zu nutzen und zu genießen. Es ist wirklich ein unglaubliches Privileg für Hercynia, so etwas zu besitzen!

Übrigens – das Berghaus ist auch im Herbst und im Winter wunderschön! Für Schneewanderer gibt es herrliche geräumte Wanderwege im Feldberggebiet, die Skipisten um den Seebuck, das Grafenmatt und das Fahler Loch bieten alles, von gemütlichen Anfängerpisten über Familienabfahrten bis hin zu rassigen Weltcup- Pisten. Meine Ski- Freunde und ich haben sie alle in mehreren Jahren getestet und waren hoch zufrieden. Zudem gibt es für Ski- Langläufer ein gewaltiges Angebot an Loipen aller Schwierigkeitsgrade, insbesondere den Ski- Fernwanderweg von Schonach über den Feldberg zum Belchen.

Und was gibt es Schöneres, als nach einer langen Schneewanderung oder einem ausgiebigen Skitag nach dem Aufstieg vom Winterparkplatz mit dem Rücken am warmen Kachelofen zu sitzen und sich auf das Abendessen zu freuen!

Wir wünschen Ehepaar Hoffmann und der Familie, dass sie sich dort wohl fühlen und ihre mit der Übernahme dieser Aufgabe verbundenen Erwartungen sich erfüllen, besonders, dass der Ausbau der Wohnräume nun schnell voran schreitet und sie bald ein vollwertiges Wohnzimmer bewohnen können.

02.09.2009

 

Aktuelles vom Haus

Abgeschlossene Renovierungen im Haupthaus: Alle Zimmer sind neu mit Parkettböden ausgestattet, der neue Anbau eignet sich für Workshops und Feiern, die Bibliothek ist neu gestaltet – nur eines ist geblieben: der atemberaubende Blick von der Terrasse auf den Tittisee ...

Ihr Ansprechpartner

Buchungen sind telefonisch oder
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Wolfram Ziegelmeier
Telefon 07542 6060
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Im Belegungsplan ist ersichtlich ob und welche Zimmer belegt bzw. frei sind.